Naherwartungen. Tradition und Redaktion in Mk 13 by Rudolf Pesch

By Rudolf Pesch

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Literature religious culture 17th cen england

Reid Barbour's examine takes a clean examine English Protestant tradition within the reign of Charles I (1625 1649). within the a long time prime into the civil conflict and the execution in their monarch, English writers explored the event of a Protestant lifetime of holiness, when it comes to heroic endeavors, worship, the social order, and the cosmos.

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104)? Das alles ist schlecht konstruiert und führt den V ersuch, die Beziehungen des Kapitels 13 zur Passionserzählung des Markus über die von Lightfoot erarbeiteten Punkte hinaus noch zu verdichten, ad absurdum. Kapite113 steht in der Tat isoliert im Markusevangelium, wenn man andere größere Abschnitte vergleicht. Diese Isolation darf nicht weginterpretiert werden, sie muß vielmehr erklärt und verständlich gemacht werden. Dazu kann eine Untersuchung des strukturellen Aufbaus des Markusevangeliums wichtige Gesichtspunkte beitragen (vgl.

H. Lightfoot hinausginge. Sicher trifft man die Botschaft von Mk 13 nicht, wenn man die Rede zu stark unter dem Aspekt der "kosmischen Rede" (S. ) betrachtet. Den Gedanken, daß inMk 13 "Geschichte in der Form von Weissagungen" vorliege, hätte Robinson genauer verfolgen sollen; möglicherweise wäre er dann der Absicht des Evangelisten besser auf die Spur gekommen und hätte mehr als das folgende magere und fragliche 45 Ergebnis anbieten können: "Die Grundanschauung ist klar: die von J esus geweissagten Erfahrungen der Gemeinde sind nach Markus wesenhaft geschichtliche Erfahrungen, obwohl sie von Jesus vorausgesagt, im Lichte seiner Geschichte gedeutet •2 43 44 S.

Winters Urteil: "Burkills Werk ist eine bedeutende wissenschaftliche Leistung" und desselben KritikersNotiz: "Das Buch mag dazu dienen, dem Unfug vorzubeugen, der immer noch weithin getrieben wird, wenn unvermittelt nach der ,Absicht Jesu' und den Absichten oder der ,Psychologie' der Gegenspieler Jesu im Markusevangelium gefragt wird, ohne in erster Linie sich Rechenschaft zu geben über die Absicht und die Psychologie des Evangelisten und seine Beweggründe, die ihn veranlaßten, historische Ereignisse in der Sicht zu sehen, in der er sie sah und darstellte.

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