Nag Hammadi Deutsch: Studienausgabe. NHC I–XIII, Codex by Ursula Ulrike Kaiser, Hans-Gebhard Bethge

By Ursula Ulrike Kaiser, Hans-Gebhard Bethge

This scholar variation presents an entire German translation of the approx. 50 manuscript texts stumbled on in Nag Hammadi in addition to the textual content of the Codex Berolinensis 8502. For this 3rd variation, the quantity was once corrected and up to date, and it has additionally been extended by way of the inclusion of 2 texts from the Codex Tchacos first released in 2007. those texts, as a rule originating from the second and third centuries, are one of the most crucial manuscript discoveries of the 20 th century and are of inestimable value for students in religious study and the historical past of early Christianity.

In dieser handlichen Studienausgabe werden die vollständige Übersetzung der ca. 50 Schriften des Handschriftenfundes von Nag Hammadi sowie der Texte des Codex Berolinensis 8502 zugänglich gemacht. Für die nun dritte Auflage wurde der Band korrigiert und aktualisiert sowie um zwei Texte des erst 2007 veröffentlichten Codex Tchacos erweitert. Die Studienausgabe bietet die vollständige Übersetzung der Texte, während Einleitungen und Anmerkungen in gekürzter shape bzw. in Auswahl präsentiert sind. Die mehrheitlich im 2. und three. Jahrhundert entstandenen Texte gehören zu den wichtigsten handschriftlichen Neuentdeckungen des 20. Jahrhunderts. Sie sind insbesondere für das Studium der Bibelwissenschaften und der frühen Kirchengeschichte von kaum zu überschätzender Bedeutung.

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6003). B. ist Eug die (Prosa-)Vorlage für SJC (Dialog) und dürften HA und UW zum Teil von ein und derselben Quelle abhängen. Von einigen Texten der Sammlung ist das griechische Original wohlbekannt, und zwar gilt das für NHC VI,5 (als einem Stück aus Platons Staat [588a-589b]), für PrecHerm und für Sextus. Von einem Text kennen wir die lateinische Übersetzung des griechischen Originals, und zwar von Askl. Von anderen Texten gab es bisher nur griechische Fragmente, und zwar von EvThom und SJC. Wieder andere Texte waren praktisch nur dem Namen nach bekannt, sei es aus der antihäretischen christlichen Literatur, wie bei EV und EvPhil, sei es aus neuplatonischer Polemik, wie bei Zostr und Allog.

Neue Aspekte für das Verständnis des gnostischen Simonianismus ergeben sich möglicherweise aus der synoptischen Betrachtung von drei Schriften, und zwar Brontê, AuthLog und ExAn, die miteinander verwandt sind und doch einander insofern ergänzen, als ein und derselbe Seelenmythos in der ersten dialektisch, in der zweiten ethisch und in der dritten mythologisch und exegetisch zur Sprache kommt. Die Analyse dieser Dreiergruppe könnte zu der Erkenntnis führen, daß diese Schriften vielleicht viel simonianischer sind als das von den Kirchenvätern als Simonianismus vorgeführte Phänomen.

Weil alles nach dem, aus dem sie hervorgegangen waren, suchte – und dabei war doch alles innerhalb von ihm, dem Unbegreiflichen und Undenkbaren, der über jedes Denken erhaben ist –, verursachte die Unkenntnis in bezug auf den Vater Furcht und 20 „Evangelium Veritatis“ (NHC I,3/XII,2) Schrecken. Die Furcht aber verdichtete sich wie Nebel, so daß niemand mehr sehen konnte. Aus diesem Grunde kam die Täuschung zur Macht und brachte in törichter Weise diesen ihr eigenen Stoff hervor. Weil sie die Wahrheit nicht kannte, nahm sie in einer Nachbildung ihren Wohnsitz und stellte (dort), so schön sie eben konnte, den Ersatz der Wahrheit her.

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