Maschinen- und Konstruktionselemente, Bd.1, Grundlagen der by W. Steinhilper, R. Röper

By W. Steinhilper, R. Röper

Die Bände der Maschinen- und Konstruktionselemente von Steinhilper/Röper haben sich als Standard-Lehrbücher an Technischen Hochschulen durchgesetzt. Unter dem Titel Steinhilper/Sauer: Konstruktionselemente des Maschinenbaus wurde das Werk von einem ausgewiesenen Autorenteam aktualisiert und grundlegend überarbeitet. Gemäß dem Grundlagencharakter der Vorlesung wird der Schwerpunkt auf ableitbares, systematisiertes Wissen gelegt. Der vorliegende 1. Band befasst sich mit den Grundlagen des Konstruierens, der Berechnung und Gestaltung, sowie mit den Elementen Federn, Schrauben und Verbindungen, Wellen und Wellen-Nabenverbindungen. Die 7. Auflage stellt eine aktualisierte und berichtigte Fassung zur Verfügung. Die beiden Bände des Lehrwerks umfassen das gesamte Spektrum der typischen Konstruktions- und Maschinenelemente. Die Inhalte sind auf die Ausbildung an Universitäten und Technischen Hochschulen abgestimmt und gehen teilweise über das Grundlagenwissen hinaus. So stellen die beiden Bände auch für Ingenieure in der Praxis ein wertvolles kompaktes Nachschlagewerk dar.

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25. 3 Gefüge Im oberflächennahen Bereich können im Vergleich zum Grundwerkstoff unterschiedliche Korngrößen auftreten, die sich bevorzugt in Bearbeitungsrichtung ausrichten, wie dies in Abb. 24. illustriert ist. Darüber hinaus kann der Oberflächenbereich gegenüber dem Grundwerkstoff eine wesentlich höhere Dichte von Leerstellen und Versetzungen aufweisen, was sich negativ auf die Festigkeitseigenschaften des Oberflächenbereichs auswirkt. 4 Härte Die Härte von oberflächennahen Werkstoffbereichen kann erheblich gegenüber der des Grundwerkstoffs differieren, was auf die unterschiedliche chemische Zusammensetzung und Mikrostruktur zurückzuführen ist.

DIN ISO 2768 gilt vorwiegend für metallische Werkstoffe und Geometrieelemente, die durch Spanen erzeugt wurden. B. gibt es eigene Allgemeintoleranzen, die entsprechend in den Zeichnungen anzugeben sind (vgl. [Jor98]). 5 Form- und Lagetoleranzen Sowohl Studenten als auch Praktiker finden häufig schwer Zugang zur Form- und Lagetolerierung, weil sie kompliziert und insbesondere für den Neuling unübersichtlich erscheint. Im folgenden werden deshalb die wichtigsten Grundlagen und Zusammenhänge der Tolerierung erläutert.

B. Einlaufverschleiß) unterworfen ist, kann häufig nach dem Verschleißvorgang ebenfalls eine ADK mit negativer Schiefe festgestellt werden. Die Kurtoris Rku , die auch Exzess genannt wird, charakterisiert die Steilheit der ADK, die von der Form und Anzahl der Profilkuppen und –täler bestimmt wird. Bei normalverteilten Profilordinaten ist Rku 3 , bei Werten von Rku kleiner bzw. größer als 3 ist die ADK flacher bzw. steiler als eine Normalverteilung. So liegen bei einer Kurtoris von Rku ! 3 relativ viele Profilordinatenwerte in der Nähe der Mittellinie (Abb.

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