Madchenbilder in deutschen Jugendzeitschriften der Gegenwart by Doris Katheder

By Doris Katheder

Mit Geleitworten von Dr. Sven Kommer und Prof. Dr. Alfred Holzbrecher

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250–252; siehe dazu auch Heinrich 2001). Mit diesen Komponenten öffnet die Arbeit aber gerade den medienwissenschaftlichen Zugang zur inhaltlichen und gestalterischen Charakteristik der Zeitschriften, ihren – auch mit Hilfe von Befragungen ermittelten (Nickel 2000: 320–323) – redaktionellen Leitlinien und ihren „eingeschränkten“ Themenbereichen. Denn mehr als insgesamt 60% der redaktionellen Teile aller Mädchenzeitschriften behandeln am Ende der neunziger Jahre „Sexualität/Liebe, Mode/Beauty und Stars“; davon entfallen 38% allein in BRAVO GIRL!

102) der Magazine, das Sexualität und Liebe gleichsetze. 5 Die Beratungsrubriken „Nichts weniger als eine „Bestandsaufnahme der heutigen Probleme Jugendlicher“ (Wenzel 1990: 15) strebte Susanne Wenzel in ihrer sexualpädagogisch ausgerichteten Arbeit an. Rund 2000 Leserbriefe aus zwischen 1968 und 1987 erschienenen BRAVO-Jahrgängen zu sexuellen Fragekomplexen wertete sie aus. : 81): den des Biologischen (z. B. die Verhütungsproblematik), des Sozial-Kommunikativen (z. B. Probleme mit den Eltern), der Lustfunktion (z.

5 31 Zum Aufbau: Untersuchungsgliederung Das Gesamtuntersuchungsdesign der vorliegenden Arbeit lässt sich in zwei übergeordnete Gliederungsschritte teilen: • Zum einen werden die aus dem Gesamtmaterial der kommerziellen Mädchen- und Jugendzeitschriften ausgewählten Einzelhefte im Hinblick auf drei für sie charakteristische Präsentationsformate (Genres) untersucht. Dies sind a) die Fotogeschichten; b) die Beratungsrubriken und c) die Werbung. • Zum anderen werden – um einem möglichst umfassenden Begriff der Hauptuntersuchungskategorie Mädchenbild Rechnung zu tragen – kontrastiv und komplementär die Analysen der aus dem Gesamtmaterial der nicht-kommerziellen Magazine ausgewählten drei Formate THINGS ARE QUEER, GÖRLS,und MAEDCHENANDERMAUS untersucht.

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