Kunst und Religion der Mayavölker: Im Alten und Heutigen by E. P. Dieseldorf

By E. P. Dieseldorf

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Give some thought to the complexity of a residing cellphone after three. eight billion years of evolution. Is it extra impressive to think transcendent God formed the mobile at a stroke, or to gain that it developed without Almighty Hand, yet arose by itself within the altering biosphere? during this daring and clean examine technological know-how and faith, complexity theorist Stuart Kauffman argues that the traits of divinity that we revere—creativity, which means, practical action—are homes of the universe that may be investigated methodically.

Literature religious culture 17th cen england

Reid Barbour's examine takes a clean examine English Protestant tradition within the reign of Charles I (1625 1649). within the a long time best into the civil warfare and the execution in their monarch, English writers explored the adventure of a Protestant lifetime of holiness, by way of heroic endeavors, worship, the social order, and the cosmos.

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Tafel 1. Abb. 1 I* Abb. 2. Fundort: Chucunaque-Indianer von Ost-Columbien. Standort: British Museum, London. Eine Holzfigur, von Indianern letzthin verfertigt. mitgebracht von Lady Brown und Mr. F. A. Mitchell Hedges; erinnert an die Xochiquetzal-Figuren aus Mexico uvd Alta Verapaz (Abb. 4l-47). 3. Standort: Sammlung Dieseldorff, Berlin. Hölzerner Tzultaca, letzthin angefertigt von einem Indianer aus Cubilguitz bei Coban, mit Kopalresten in Augen, Mund und am Körper. Am Scheitel verkohlt, weil dort Lichter aufgestellt waren.

Mir begegnete in Chama Ähnliches. Ein Indianer, welcher in der Nähe der Ausgrabung wohnte, betrank sich und fing an zu trommeln und ein wüstes Geheul auszustoßen, welches als eine Verwünschung meiner Tätigkeit angesehen werden mußte. Als meine Arbeiter unruhig wurden, ging ich, von einem zuverlässigen Mann begleitet hin, nahm dem Ruhestörer sein Messer fort und gab ihm ein paar Ohrfeigen, worauf er sofort friedlich wurde; er trug mir auch die Züchtigung nicht nach, denn er begrüßte mich am folgenden Tage mit ausgesuchter Höflichkeit.

P a y n e , Springfield, Illinois, gibt es zwei steinerne Mams, deren Herkunft ich nicht errnitteln konnte: 164 ist schlafend dargestellt mit drei hornartigen Auswüchsen am Kopf, welche auf den Mond Bezug haben dürften, dicklicher Nase und großem Mund wie die Mammaske 25. In den herabgesunkenen Händen hält er eine Fackel mit zwei Mondschnörkeln und einem dazwischen hegenden leeren Auge (der Neumond). Dieses Mondgesicht findet sich oft auf Spinnwirteln (s. Seler I, S. 171) und wird von Seler als das Zeichen Olin = Bewegung, Erdbeben erklärt, was auch zum Mam passen wiirile.

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