Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch, Band by Hermann L. Strack; Paul Billerbeck

By Hermann L. Strack; Paul Billerbeck

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Es ist dort (nämlich Lv 2, 14) die Rede von den Erstlingen der Gesamtheit; wie die Erstlinge der Gesamtheit von den sieben Arten, die als Lob des Landes (Dt 8, 8) genannt werden, so auch die Erstlinge des einzelnen von den sieben Arten, die als Lob des Landes (Dt 8, 8) genannt werden; u. diese sind: Weizen u. Gerste u. Weinstock u. Feigen u. Granatäpfel u. Oliven u. Honig. Olive, das ist die weiße Olive; Honig, das ist Dattelhonig... Von allen Früchten des Erdbodens Dt 26, 2 ; Früchte sollt ihr als Erstlinge darbringen, u.

Die den Priestern, bezw. den Leviten zustehenden Abgaben von den Bodenerzeugnissen. A . Die Erstlingsfrüchte (s. ). Die Erstlingsfrüchte n-^wa waren nach dem Gewohnheitsrecht nur von den sieben Fruchtarten darzubringen, die Dt 8, 8 genannt sind, d. h. von Weizen, Gerste, Weintrauben, Feigen, Granatäpfeln, Oliven u. a Die Bestim­ mung u. Aussonderung der einzelnen Früchte zu Erstlingsfrüchten ge­ schah auf folgende Weise. W e n n der Besitzer durch seine Felder ging u. eine früh reifende Feige oder Weintraube in seinen Obstan­ lagen erblickte, so band er um diese Früchte zu ihrer Kennzeichnung einen Riedgrashalm oder sonst einen Faden u.

Sagte im Namen des R. Eliiezer 8 l e i n e d 25. Exkurs: Die Abgaben von den Bodenerzeugnissen (I, B) 649 (um 90), wenn er will, legt er (zur Verteilung) vor sie hin ein Drittel, u. zwei Drittel behält er zurück für seine eigenen (priesterlichen) Verwandten. Wenn Priester u. Leviten (zur Empfangnahme ihrer Gaben) an der Tenne sich aufgestellt haben, u. dann kommen andre Priester u. stellen sich hin, so können sie jenen nichts entziehen (von dem, was sie bereits empfangen hatten). Rabban Schimfon b.

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