Jahreshefte des Osterreichischen Archaologischen Instituts by OAI (OsterrArchaologisches Institut)

By OAI (OsterrArchaologisches Institut)

Contents: Florens Felten, Claus Reinholdt, Eduard Pollhammer, Walter Gauss, Rudolfine Smetana, Agina-Kolonna 2005. Vorbericht uber die Grabungen des Fachbereichs Altertumswissenschaften / KLassische und Fruhagaische Archaologie der Universitat Salzburg; Alrecht Gerber, Gustav Adolf Deissmann (1866-1937) and the revival of archaeological excavations at Epesus after the 1st international warfare; Stefan Groh unter Mitarbeit von Volker Lindinger, Klaus Locker, Wolfgang Neubauer und S. Sirri Seren, Neue Forschungen zur Stadtplanung in Ephesos; Angela Kalinowski, Toponyms in IvE 672 and IvE 3080: analyzing collective motion in honorific inscriptions from Ephesos; Andreas Konecny, Vasilios Aravantinos, Michael Boyd, Ron Marchese, Geophysik in Plataiai: Resultate der Kampagne 2005; Alice Landskron, Das 'Partherdenkmal' von Ephesos. Ein Monument fur die Antoninen; Pietro Militello, Minoische culture und mykenische Innovation: Wandbilder und Kultaktivitaten in Agia Triada in SM IIIA; Arzu Ozturk, Gudrun Styhler, Konservierung und Restaurierung im Theater von Ephesos: Die Restaurierung des Buhnengebaudes; Andrea M. Pulz, Birgit Buhler, Die Goldappliken aus dem Artemision von Ephesos. Studien zur Typologie und Technik; Christine Rogl, Ein hellenistischer Reliefbecher aus der attischen 'Werkstatt A' im British Museum, London; Eugenio Russo, l. a. presenza degli artefici greco-constantinopolitani a Roma nel VI secolo; Alexander Sokolicek, Johanna Auinger, Ein spathellenistisches Grabrelief aus der Nekropole am Ostabhang des Panayir Dag.

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Damit ist eine nord-südliche Ausdehnung des ‘Großsteinbaus’ von mindestens 30 m ge 83 s. Felten u. a. (Anm. 1:2004) 124 und Abb. 30. 1 36 Q3. Tonzylinder 37 Q3. Frühbronzezeitliche Mauern 2 36 Florens F elten – Claus R einholdt – Eduard P ollhammer – Walter G auss – Rudolfine S metana 2 3 1 38 Q5. Mittelbronzezeitliche Mauern und Keramik sichert. Mit diesen Ausmaßen gehört das Gebäude zu den größten mittelbronzezeitlichen Anlagen des griechischen Festlandes84. Die Untersuchungen in den kommenden Jahren sollen u.

3. 1926. 30 »Besides, I wonder why people keep writing to me from abroad as if his interests were purely fixed on Ephesus’ Christian monuments and he intended to keep us from the antique ones, etc. It almost appears as if someone has deliberately sparked such rumours, which really run completely contrary to the truth. As far as I’m concerned, Deissmann has taken an entirely different position right from the beginning …«. Letter to Th. Wiegand, 12. 5. , Kiste 5. 31 26. 12. , Kiste 5. 32 J. Keil to Th.

In den Fußböden bzw. Laufhorizonten aus getretenem Lehm wurden kleine Gruben angelegt, die überwiegend mit aschigem oder kieseligem Mate­rial gefüllt sind. Im Quadranten Q6 wurde der Grabungsbereich nach Süden erweitert, um die Fortsetzung oder das Ende des ‘Großsteinbaus’ zu erreichen. Nach gegenwärtigem Stand war die Anlage in Nord-Süd-Richtung mindestens 30 m lang – eine bislang für das griechische Festland in der Mittelbronzezeit außerordentliche Dimension. Die Entdeckung einer Ost-West verlaufenden Mauer aus gut geschnittenen Quadern in der Erweiterung von Q6 ist von topographischer 41 ‘Südstraße’ Bedeutung, da es sich bei der Mauer sehr wahrscheinlich um die Umfassungsmauer eines abgegrenzten Kultbezirkes handelt, der während der pergamenischen Herrschaft mit zwei Quaderbauten, einem Altar und einem Rundbau angelegt worden ist86.

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