Grundprobleme der Phanomenologie (Winter semester 1919-20) by ed. H.-H. Gander

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Es ruht auf ihm gleichsam der Glaube, das anschaulich Gegebene und das sich in ihm Gebende ist real. »Die Phänomene des Lichtes, des Schalles, der Wärme, des Ortes und der örtlichen Bewegung, von welchen er handelt, sind nicht Dinge, die wahrhaft und wirklich bestehen. Sie sind Zeichen von etwas Wirklichem [... ] An und für sich tritt das, Was wahrhaft ist, nicht in die Erscheinung, und das, was erscheint, ist nicht wahrhaft. , bringt. begegne), können wir auch so formulieren, daß es ersch~m~, Phanomen ist.

T. unter der Nachwirkung bestimmter erkenntnistheoretischer Gesichtspunkte. Man bezeichnet die Naturwissenschaft (und denkt dabei vor allem an die mathematische Physik) als Wissenschaft nicht von den Körpern, sondern von den physischen Phänomenen, in denen sich die Natur bekundet, erscheint. Der Naturwissenschaftler, sagt man, geht aus von den gegebenen Dingen, ihren Eigenschaften, Zusammenhängen, den farbigen, tönenden, warmen usf. Dingen, so, wie sie in der »unmittelbaren äußeren Erfahrung« gegeben sind.

Der Naturwissenschaftler, sagt man, geht aus von den gegebenen Dingen, ihren Eigenschaften, Zusammenhängen, den farbigen, tönenden, warmen usf. Dingen, so, wie sie in der »unmittelbaren äußeren Erfahrung« gegeben sind. Diese Welt, die sich in der sinnlichen Anschauung gibt, ist für den Physiker die phänomenale Welt, sofern sich in ihr die Natur als Gegenstand seiner Wissenschaft darstellt. Zwar kehrt der Physiker immer wieder auf diese Welt der gegebenen Phänomene zurück, nimmt von ihnen den Ausgang, sie ist aber subjektiv, bloße Erscheinung, aber so, daß der anschauliche Gehalt als wirklich aufgefaßt wird.

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