Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Theorie by F. M. Urban

By F. M. Urban

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Man kann nun versuchen, von der subjektiven Zufälligkeit zu einer Definition des Zufal1es zu gelangen, indem man gewisse Klassen von Ereignissen außerhalb des kausal'Üll Zusammenhanges stellt. Dabei ist der doppelte Weg offen, solche Zusammenhänge der Ereignisse mit ihren Bedingungen zu leugnen, oder ihr Bestehen zwar zuzugeben, ihre Erkennbarkeit aber in Abrede zu stellen. Es gibt gewisse philosophische Anschauungen, die sich als Grundlage für eine solche Ansicht recht ,gut eignen. S nahe, die psychischen Vorgänge als das Gebiet jener ,ge&etzlosen oder unerkennbaren Ereignisse zu erklären.

50-55. 31 zeInen Ereignisse unverbundell, d. h. voneinander unabhängig sein müssen. Es sind nun alle Ereignisse des Naturgeschehens miteinander yerbunden und stehen in einer näheren oder ferneren Beziehung. Hicraus wird geschlossen, daß die menschlichen Willenshandlungen außcrhalb de~ Zusammenhanges des Naturgeschehens stehen müssen, da sie sonst nicht die erwähnte Beständigkeit der Mittelwerte zeigen könnten. Die statistischen Regelmäßigkeiten in den menschlichen Willenshandlungen sind nicht nur kein Beweis gegen die 'Villensfreiheit, wndern sogar ein Beweis dafür.

Eignisse seien ursächlich bestimmt und nur unsere mangelhafte Einsicht gehe ihnen den Charakter der subjektiven Zufälligkeit. Aus dieser Stellungnahme des Ar ist 0 tel es folgt, daß es 'lieh um eine zu seiner Z·cit bekannte, und vielleicht verbreitete Ansicht handelt. Daß der Zufall eine rein subjektive Erscheinung sei, ist deutlich in den Worten des Hippokrates ausgesprochen: ~/Liv fLBV lXvTOfLaTOV,. alrt'! C)' ov" aVTO/LlXTOV. eits bemerkenswert~ Bis in die neue Zeit kam man nicht darüber hinaus und machte sich keine Gedanken darüber, worin dieser Mangel an Erkenntnis bestehe und wodurch er hervorgerufen werde.

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