Gespräche mit Gott, Band 3: Kosmische Weisheit: BD 3 by Neale Donald Walsch, Susanne Kahn-Ackermann

By Neale Donald Walsch, Susanne Kahn-Ackermann

Ganz im Stil der ersten beiden Bücher dieser Trilogie fährt Gespräche mit Gott, Bd. 3 damit citadel, Licht in die Unklarheiten unseres spirituellen Daseins zu bringen. Diesmal befaßt es sich jedoch nicht mit individuellen und globalen Fragen, sondern wendet sich den "universalen Wahrheiten" zu, die alle Stufen der Existenz betreffen -- vom Mikrokosmos bis hin zum Makrokosmos.

Es fällt schwer, Gott zu kritisieren, aber wenn er so nett ist, wie er in Walschs Bücher dargestellt wird, dann wird er gegen die schäbige Rede von einem "strukturellen challenge" sicherlich nichts einzuwenden haben. Ein erheblicher Teil von Gespräche mit Gott, Bd. 3 greift auf Themen zurück, die bereits im ersten Band ausführlich behandelt wurden. Auch wenn ein gewisses Maß an Rekapitulation ganz nützlich sein kann, um darauf aufzubauen, so ist Walschs wiederholter Rückgriff auf frühere Gespräche für den Leser, der mit den ersten zwei Büchern vertraut ist, schon ein wenig frustrierend. Aber abgesehen von solchen unbedeutenden Makeln befaßt sich Gespräche mit Gott, Bd. 3 mit einigen der faszinierendsten Themen, die einem unter einem sternenklaren Abendhimmel in den Sinn kommen können: used to be geschieht, wenn wir sterben? was once ist Zeit? Sind wir allein im Universum?

Walschs conversation mit dem Schöpfer setzt diese und weitere Unwägbarkeiten in verständliche Worte um. Wenn diese Offenbarungen wahr sind -- und es liegt letztlich an uns, ob wir sie nun als Wahrheiten ansehen oder nicht --, dann ist das Universum ein äußerst faszinierender Ort, und wir sind noch weit davon entfernt, unser capability, es zu verstehen, zu erkennen. Nichtsdestotrotz -- das Wesentliche, was once Gespräche mit Gott, Bd. 3 klarstellt, ist die Tatsache, daß wir das Universum verstehen können, wenn wir es so wollen. --Brian Patterson

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Jahrhundertelang forderte das Verhaltensmodell auf eurem Planeten: Gib deinen Emotionen nicht nach! Wenn du Kummer empfindest, komm darüber hinweg; wenn du Ärger empfindest, schluck ihn runter,- wenn du Neid empfindest, schäm dich dafür; wenn du Angst empfindest, erhebe dich darüber; wenn du Liebe empfindest, halte sie unter Kontrolle, beschränke sie, warte ab, lauf vor ihr davon - tu, was immer du tun mußt, um dich davon abzuhalten, sie gleich hier und jetzt voll und ganz zum Ausdruck zu bringen.

Und damit wurde ein mythologisches Problem aufgeworfen. Wer, wenn das böse Kind männlich war, war da, um es zu überwältigen? Sicher nicht eine Gottheit weiblichen Geschlechts. Denn, so sagten die Männer schlau, wenn es um Weisheit und Einsicht, um Klarheit und Mitgefühl, ums Planen und Denken ging, zweifelte niemand an der weiblichen Überlegenheit. Doch war, wenn brutale Stärke gefragt war, nicht ein Mann vonnöten? In der Göttinmythologie waren Männer vormals nur »Prinzgemahle« - Begleiter der Frauen, die als Diener agierten und die Herrlichkeit der Göttin lustvoll feierten.

Das ist mit dem Spruch gemeint: Ich bin, was ich bin. Ihr seid der Teil von mir, der die erfahrene Bewußtheit ist. Was ihr erfahrt (und was ich durch euch erfahre), das bin ich mich erschaffend. Ich erschaffe mich ständig selbst. Heißt das, daß Gott keine Konstante ist? Heißt das, daß du nicht weißt, was du im nächsten Moment sein wirst? WIE KANN ICH das wissen? Du hast ja noch nicht entschieden! Laß mich das klarstellen. Ich entscheide das alles? JA. DU BIST ich, die Wahl treffend, ich zu sein.

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