Gabler Kompakt-Lexikon Marketing: 4.670 Begriffe by Ludwig G. Poth, Gudrun, S. Poth, Marcus Pradel

By Ludwig G. Poth, Gudrun, S. Poth, Marcus Pradel

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Dabei soll nicht auf den o Sicherheitsbestand zurückgegriffen werden. – Vgl. auch o Bestellrhythmusverfahren. Bestellrhythmusverfahren, Methode der verbrauchsbedingten Materialbestandsergänzung, die im Vergleich zum o Bestellpunktverfahren Materialgruppen 38 als Bestellung zusammenfasst. Der Vorteil dieser Sammelbestellung liegt in der geringeren Bestellhäufigkeit und den damit verbundenen niedrigeren Folgekosten wie administrativer Aufwand, Kosten der Einlagerung etc. Nachteil ist, dass der Verbrauch zwischen den Dispositionsterminen, der Verbrauch während des Überprüfungszeitraums, zusätzlich berücksichtigt werden muss und sich dadurch der o Lagerbestand erhöht.

Erfasst werden Betrachtungsdauer, die Beobachtung der Aufnahme bestimmter o Stimuli und der Blickverlauf. Hieraus werden Schlussfolgerungen in Bezug auf die o Werbewirkung abgeleitet. Blindtest, o Produkttest, bei dem das bivariates Analyseverfahren, Analyse von zwei Variablen und deren Ausprägungen, vor allem in Bezug auf deren Abhängigkeiten (o Korrelationen). a. die Kreuztabellierung, Korrelationsanalyse, die einfache Regressionsanalyse und die Varianzanalyse. – Vgl. auch o univariates und o multivariates Analyseverfahren.

H. nicht vertretbare) o Waren in einem Bietverfahren an denjenigen verkauft werden, der den höchsten o Preis für das o Angebot bezahlt. Dabei wird unterschieden in Auf- und Absteigerung. Bei der Aufsteigerung wird der Auktionspreis solange erhöht, bis kein höheres Angebot mehr vorliegt (umgekehrt bei der Absteigerung auf der Basis eines vorgegebenen Höchstpreises, o Veiling). Auktion, AUMA, Abk. V. Ausbeutung, unlauteres Nachahmen fremder Leistung und Verletzung gewerblicher o Schutzrechte. Ausfallquote, Anteil der Personen einer o Stichprobe, der in einer o Befragung nicht herangezogen werden kann.

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