Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure by Sonia Rossi

By Sonia Rossi

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Eventrecht kompakt: Ein Lehr- und Praxisbuch mit Beispielen aus dem Konzert- und Kulturbetrieb

Kulturelle occasions, von der intimen Jazz-Session über eine Musical Gala bis hin zu großen Festspielen, sind nur dann erfolgreich, wenn der Organisator das Wechselspiel zwischen advertising, Betriebswirtschaft und den häufig unterschätzten Rechtsfragen beherrscht. Die rechtlichen Hürden rund um eine Veranstaltung werden durch das vorliegende Buch systematisch und leicht verständlich dargestellt.

Deutsche Kreisflügelflugzeuge

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Dann war ich alleine. Ich machte es mir auf den herzförmigen Kissen bequem und konzentrierte mich. Ich schwitzte vor lauter Aufregung und stellte mir vor, was für Männer ich wohl gleich im Chat treffen würde. Zum Glück musste ich sie nicht sehen – es reichte schon, dass sie mich sahen. Ich hatte mich als »Mascha« eingeloggt – keine Chatsex-Anbieterin benutzte ihren echten Namen. Nach drei Minuten hatte ich den ersten Besucher. Er nannte sich »Bird« und wollte mich einfach nackt sehen. Ich zog mich langsam aus und versuchte, so sexy wie möglich zu klingen, während meine Finger über die Tastatur huschten.

Und langsam machte sich, unbemerkt und leise, irgendwo zwischen meinem Magen und meinem Kopf ein komisches Gefühl der Vollkommenheit breit. Mit Ladja rauchte ich zum ersten Mal in meinem Leben Gras. Wir saßen auf dem Fensterbrett in meinem Zimmer und betrachteten die Sterne. Das hatte ich nicht mehr getan, seit ich meine schwarze Vulkaninsel im Mittelmeer verlassen hatte. In Berlin schaute ich nur in den Himmel, wenn es regnete oder wenn ein Flugzeug besonders laut war. Nach ein paar Zügen wurde mir schwindelig und ich wurde unglaublich müde.

Sich gleichzeitig auszuziehen, zu tippen und vor der Kamera zu bewegen war, wie ich feststellte, geradezu eine Kunst, und ich kam mir ziemlich tollpatschig vor. « Nach etwa zwei Minuten loggte sich Bird aus. Wie ich feststellen sollte, war das die Zeitspanne der meisten Chats. Nach ein paar Stunden und einigen weiteren Kunden kannte ich die Abläufe. Die meisten konnte man schon mit ein paar schlüpfrigen Floskeln zufriedenstellen. Viele baten mich, ihnen meine Adresse und Telefonnummer zu geben, oder fragten, ob man sich treffen könnte, aber das alles war natürlich verboten und ich hatte ohnehin nicht vorgehabt, mich auf einen dieser Typen einzulassen.

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