Die Wissenschaft des Pranayama by Swami Sivananda

By Swami Sivananda

Die Wissenschaft Des Pranayama - von Swami Sivananda

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Deutsche Kreisflügelflugzeuge

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Kumbhaka ist das Anhalten. Rechaka ist Ausatmung. Wenn Du 12 Matras einatmest, sollte die Dauer von Kumbhaka -5 7 - (Anhalten) 48 Matras betragen. Die Zeit für Rechaka (Ausatmen) beträgt dann 24 Matras. Das ist Adhama Pranayama. Diese Regel gilt für alle Pranayama-Arten. Praktiziere zunächst für einen Monat Adhama Pranayama. Praktiziere dann für drei Monate Madhyama, anschließend sollte mit der Uttama Art begonnen werden. Grüße Deinen Guru und Sri Ganesha, sobald Du in der Asana sitzt. Der Zeitpunkt für Abhyasa ist der frühe Morgen um 4 oder 10 Uhr, abends um 16 Uhr und nachts um 22 oder 0 Uhr.

Rechaka (Ausatmen) spielt die dominierende Rolle. Puraka (Einatmen) ist sanft, langsam und lang (Dirgha). Rechaka (Ausatmen) sollte jedoch schnell und forciert ausgeführt werden, durch Kontraktion der Bauchmuskeln mit einem nach hinten gerichteten Schub. Entspanne während des Purakas (Einatmen) Deine Bauchmuskeln. Der Kopf sollte nicht gebeugt und die Wirbelsäule nicht gekrümmt sein. Kopf und Rumpf sollten aufgerichtet sein. Plötzliche Ausstöße des Atems folgen aufeinander wie in Bhastrika. Zu Beginn kannst Du mit einer Ausatmung pro Sekunde starten.

Dann wird er in der Lage sein, seinen Atem solange wie er möchte zurückzuhalten. Durch solches Zurückhalten des Atems wird Kevala Kumbhaka (Einstellen des Atems ohne Ausatmung und Einatmung, meditative Atmung) erreicht. Wenn jemand Kevala Kumbhaka erreicht hat, sind Aus- und Einatmung unnötig. Es gibt dann nichts Unerreichbares in den drei Welten für ihn. Beim Beginn seiner Praxis tritt Schweiß aus. So wie sich ein Frosch durch Sprünge bewegt, so bewegt sich der im Lotussitz sitzende Yogi auf der Erde.

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