Die Informationsversorgung der Mitglieder des Aufsichtsrats by Stefanie Beckmann

By Stefanie Beckmann

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1272; Baden (2001), S. 398; Bierbaum/Engberding/Stolz (2004), S. 20, 22; Speckbacher (2004), Sp. 1322. 18 Theoretische Fundierung und Entwicklung des Bezugsrahmens nicht selten unzureichend diversifiziert und somit in besonderem Maße „schutzbedürftig“98 seien. 99 Die Verfolgung des Unternehmensinteresses bedarf demnach einer Aggregation bzw. 103 Dass der Ermessensspielraum des Vorstands nach dem Prinzip der praktischen Konkordanz zwar breit,104 nicht aber grenzenlos ist, belegt jedoch folgende Argumentationskette:105 Trotz aller Interessenkonflikte zwischen den einzelnen Anspruchsgruppen ist davon auszugehen, dass sich doch ein „kleinster gemeinsamer Nenner“ aller beteiligten Interessengruppen identifizieren lässt.

Hierzu z. B. Krebs (2002); Diel (2003); Mößle (2003), S. 87; Oechsler (2003); Scheffler (2003); Zander/Popp (2003); Grindt (2004); Knapp (2004), S. 233-239; Säcker (2004); Sommer/Rosen (2004); Werder (2004b); Kirschbaum/Wittmann (2005); Rank (2005); Lieder (2006), S. ) (2007a), S. 178f. Vgl. hierzu z. B. Wardenbach (1996); Theisen (2002a); Mößle (2003), S. 87; Oechsler (2003); Säcker (2004); Smend (2005); Lieder (2006), S. 723-728; Bihr/Blättchen (2007), S. ; Probst/Theisen (2007), S. 67; Werder/Wieczorek (2007), S.

24. Der Grundgedanke eines Eigeninteresses des „Unternehmens an sich“ geht auf Rathenau (1917), S. 38f. zurück. Ebenso argumentieren auch Hoffmann/Preu (2002), S. 15, die dem „wirtschaftlichen Organismus“ eine eigenständige Interessenlage zuschreiben. Vgl. hierzu auch Raiser/Veil (2006), S. 24. Richtschnur des Handelns wäre diesem Ansatz zufolge das Überleben des Unternehmens bzw. der „Corporate Value“, der sich anhand von sechs Schlüsselgrößen messen lässt: Marktstellung, Innovationsleistung, Produktivität, Attraktivität für gutes Personal, Liquidität und Cashflow sowie Profitabilität.

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