Die gemeinnützige GmbH: Errichtung und Besteuerung einer by Christina Weidmann, Ralf Kohlhepp

By Christina Weidmann, Ralf Kohlhepp

Die gGmbH gewinnt als neuere Gestaltungsform im Bereich des Gemeinn?tzigkeitsrechts immer gr??ere Bedeutung. Obgleich sie keine eigenst?ndige Rechtsform bildet, sondern auf der klassischen GmbH aufbaut, ist die gGmbH ein Gestaltungsmittel besonderer artwork: Sie verbindet die Flexibilit?t der Kapitalgesellschaft mit der dauerhaften Absicherung der Satzungszwecke und der gemeinn?tzigen Mittelverwendung. Die vorliegende vollst?ndig ?berarbeitete Neuauflage ber?cksichtigt die letzten ?nderungen des Erbschaftsteuerrechts sowie aktuelle Rechtsprechung zum Gemeinn?tzigkeitsrecht.

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Kulturelle occasions, von der intimen Jazz-Session über eine Musical Gala bis hin zu großen Festspielen, sind nur dann erfolgreich, wenn der Organisator das Wechselspiel zwischen advertising and marketing, Betriebswirtschaft und den häufig unterschätzten Rechtsfragen beherrscht. Die rechtlichen Hürden rund um eine Veranstaltung werden durch das vorliegende Buch systematisch und leicht verständlich dargestellt.

Deutsche Kreisflügelflugzeuge

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2 Aufgaben des Beirates 1. Der Beirat soll die Geschäftsführung und Gesellschafterversammlung bei der strategischen Ausrichtung der Gesellschaft unterstützen. 2. Aufgabe des Beirats ist es insbesondere a) die Geschäftsführung zu überwachen; b) die Geschäftsführung in fachlichen Fragen, insbesondere zur Erfüllung der Satzungszwecke zu beraten; c) bei Meinungsverschiedenheiten zwischen den Gesellschaftern und bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Gesellschaftern und der Geschäftsführung sowie bei Meinungsverschiedenheiten unter den Geschäftsführern zu vermitteln; d) den für jeweils ein Geschäftsjahr aufzustellenden Investitions- und Finanzierungsplan zu beschließen; e) über die gemäß § ...

999 Euro Q Verpflichtung zur Bildung einer Rücklage, § 5a Abs. 3 GmbHG In der Praxis hat die Unternehmergesellschaft der klassischen GmbH bislang wenig Konkurrenz gemacht und wird eher in Randbereichen herangezogen. Von zunehmendem Interesse ist allerdings die Frage, ob es eine gemeinnützige Variante der Un- 16 ternehmergesellschaft äquivalent zur gGmbH geben kann. Schwierigkeiten ergeben sich gerade aus einer der Kernregelungen der neuen Unternehmergesellschaft – der gesetzlich zwingenden Bildung von Rücklagen zur Aufbringung des Stammkapitals.

Die Beiratsmitglieder wählen aus ihrer Mitte einen Vorsitzenden und einen Stellvertreter. Die Wahl erfolgt mit einer einfachen/dreiviertel Stimmenmehrheit der anwendenden Mitglieder. 8. Die Amtsdauer des Vorsitzenden und des Stellvertreters entspricht der Berufungszeitraum von vier/fünf Jahren. § 2 Aufgaben des Beirates 1. Der Beirat soll die Geschäftsführung und Gesellschafterversammlung bei der strategischen Ausrichtung der Gesellschaft unterstützen. 2. Aufgabe des Beirats ist es insbesondere a) die Geschäftsführung zu überwachen; b) die Geschäftsführung in fachlichen Fragen, insbesondere zur Erfüllung der Satzungszwecke zu beraten; c) bei Meinungsverschiedenheiten zwischen den Gesellschaftern und bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Gesellschaftern und der Geschäftsführung sowie bei Meinungsverschiedenheiten unter den Geschäftsführern zu vermitteln; d) den für jeweils ein Geschäftsjahr aufzustellenden Investitions- und Finanzierungsplan zu beschließen; e) über die gemäß § ...

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