Die Erfolgswahrscheinlichkeit von Standards für by Bernd Stemmann

By Bernd Stemmann

Bei der Auswahl XML-basierter Datenformate zur Geschäftsprozessintegration stehen Unternehmen zahlreiche Angebote zur Verfügung, die oft einen sehr ähnlichen Funktionsumfang haben und immer als kommender usual propagiert werden.

Bernd Stemmann analysiert den Begriff des criteria im Bereich der Informationsverarbeitung. Er untersucht, inwiefern die Prozessorganisation als eine Möglichkeit zur Gewinnung von Wettbewerbsvorteilen angesehen werden kann und diskutiert deren Abbildung in individuellen Datenformaten. Der Autor macht deutlich, dass neben der Abwägung von Vor- und Nachteilen verschiedener Integrationstechnologien insbesondere betriebswirtschaftliche Fragen bei der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen eine entscheidende Rolle spielen. Abschließend geht er auf die Spezifika unternehmensübergreifender Kooperation in Unternehmensnetzwerken und virtuellen Unternehmen (beispielsweise über elektronische Marktplätze) ein und zeigt, dass diese Initiator und etablierende Instanz von Datenformaten bei der Geschäftsprozessintegration sein können.

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140. Vgl. Besen, S. : „The Economics of Telecommunications Standards“, 1989, S. 184. Vgl. ; Wigand, R. : „Die grenzenlose Unternehmung“, 2003, S. 65 ff. ; Wigand, R. : „Die grenzenlose Unternehmung“, 2003, S. 65. zeitig niedriger Präferenz für einen bestimmten Standard handelt es sich danach um ein reines Koordinationsproblem. Die Entscheidung für ein Rechts- oder Linksfahrgebot ist hier das Standardbeispiel. Besteht ein niedriges Interesse an einem allgemein gültigen Standard bei gleichzeitig geringen Präferenzen für einen bestimmten Standard, liegt der Fall des Öffentlichen Guts vor.

Aus den Wechselwirkungen mit der installierten Basis entsteht, zusammen (siehe Abbildung 1). Originärer Nutzen Netznutzen Singulärgut Auto Videogerät Netzeffektgut z. B. Telefonanschluss Standardisierungspotenzial Abbildung 1: Standardisierungspotenzial 63 64 65 66 66 Vgl. Majumdar, S. S. telecommunications industry”, 1998, S. 1046-1048. Vgl. ; Varian, H. : „Information Rules”, Boston, 1999, S. 177. Vgl. : „Die Entstehung von Electronic Data Interchange Standards”, 1994, S. 105. : „Standardisierungsstrategien: Eine erweiterte Betrachtung des Wettbewerbs auf Netzeffektmärkten”, 2001, S.

Open Standards Requirements“, 2006. Vgl. : „Open Standards Requirements“, 2006, S. 34. lers verwendet werden soll. Bei der Vergabestrategie entscheidet das Unternehmen fallweise, ob es Lizenzen vergibt oder nicht. Nur bei der Sponsorstrategie ist der Zugang immer gewährleistet. Diese wird als glaubwürdiges Handeln des Standardentwicklers angesehen, potenzielle Standardnutzer bspw. 88 Für sich passiv verhaltende Unternehmen ergeben sich durch die Analyse der Entscheidungsfelder Rückschlüsse auf das zukünftige Verhalten der aktiven Standardisierer und somit auf die Konformität mit der eigenen Unternehmensstrategie.

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