Die Axiome der Anschauung in Kants "Kritik der reinen by Oliver Schliemann

By Oliver Schliemann

Kant??s Critique of natural cause culminates in an evidence of the potential for event in terms of a approach of twelve rules of the natural knowing. the current paintings reconstructs the 1st set of those ideas, the axioms of instinct, via a cautious interpreting of the textual content with specific awareness paid to how those axioms healthy into Kant??s total method. the writer explains how those ideas are basic for the opportunity of arithmetic and adventure.

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B 125) bzw. einem Begriff „ein Gegenstand in der Anschauung beigefügt“ (A 51 / B 75) werden kann, obwohl doch gemäß A 253 f. / B 309 das Vorliegen der Anschauung allein „gar keine Beziehung […] auf irgendein Object“ ausmacht (vgl. S. 21). Denn unter Zuhilfenahme der erarbeiteten Unterscheidung kann man das Objekt, worauf durch die Anschauung allein „gar keine Beziehung“ besteht, als einen vom Vorstellungssubjekt verschiedenen Grund der Vorstellung verstehen, den Gegenstand aber, der durch die Anschauung gegeben wird, als das Apparens im Sinne eines bloß intentionalen Gegenstandes.

A 189 f. ) Kant betrachtet die Erscheinungen hier in zweierlei Hinsicht. Zum einen können Erscheinungen „als Vorstellungen“ Objekte sein, zum anderen _____________ 14 Vgl. auch KdU, § 51: „die Gestalt aber […] wird entweder in ihrer körperlichen Ausdehnung (wie der Gegenstand selbst existirt) oder nach der Art, wie diese sich im Auge malt (nach ihrer Apparenz in einer Fläche), gegeben“ (AA V 322). 15 Vgl. Prauss, Erscheinung, S. 16 f. Man beachte, dass Prauss an dieser Stelle lediglich von der „empirischen Erscheinung“ und dem „empirischen Ding an sich“ redet, die er jedoch auf Seite 19 mit der Apparenz, respektive dem Phänomen identifiziert.

Prauss, Erscheinung, S. 16 f. Man beachte, dass Prauss an dieser Stelle lediglich von der „empirischen Erscheinung“ und dem „empirischen Ding an sich“ redet, die er jedoch auf Seite 19 mit der Apparenz, respektive dem Phänomen identifiziert. – Da hier von Gegenständen die Rede sein soll, erhellt aus dem im letzten Absatz Gesagten, dass man den subjektiven Gegenstand besser als Apparens denn als Apparenz bezeichnet. Prauss berücksichtigt diesen Unterschied nicht. 24 Axiome der Anschauung und Schematismus des reinen Verstandes können sie aber auch „nur ein Object bezeichnen“.

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