Der Epheserbrief des Apostels Paulus by Johannes Evang. Belser.

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Think of the complexity of a residing mobile after three. eight billion years of evolution. Is it extra notable to feel transcendent God formed the mobile at a stroke, or to achieve that it advanced with out Almighty Hand, yet arose by itself within the altering biosphere? during this daring and clean examine technological know-how and faith, complexity theorist Stuart Kauffman argues that the features of divinity that we revere—creativity, that means, practical action—are houses of the universe that may be investigated methodically.

Literature religious culture 17th cen england

Reid Barbour's examine takes a clean examine English Protestant tradition within the reign of Charles I (1625 1649). within the many years major into the civil warfare and the execution in their monarch, English writers explored the event of a Protestant lifetime of holiness, when it comes to heroic endeavors, worship, the social order, and the cosmos.

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Um den Lesern zum Bewußtsein zu bringen, wie sehr sie Grund hätten, voll und ganz in· das Lob der ihnen in Christo zu teil gewordenen Gnadenerweisung einzustimmen, führt der Apostel das eben Gesagte: exapErm(Jeli f;f1ar; eli ro/ ~ra7r7Jf1elicp näher aus. Der Zusammenhang mit dem Vorhergehenden ist der engste, hergestellt durch eli ;p: Gott hat uns in seinem geliebten Sohn begnadigt, er hat uns sich liebewert gemacht, da wir in ihm = in der innigsten lebendigen Gemeinschaft mit ihm (eli ;p) die Erlösung haben durch sein Blut.

Cvo, xal XAr;p{J)aa/l-EVO, (Horn. 2 ad c. 1, p. 17). Ähnlich Ambrosiaster (p. 374) und namentlich Thomas; er erläutert das Wort: vocati sumus a deo non propriis meritis, und wiederum: nos sorte sumus vocati, id est non nostris meritis, sed divina electione (I. 4 ad c. 1, p. 268); ebenso Cornelius a Lapide: apostolus dicit de vocatione prima ad fidem et christianismum; ad hanc enim sorte vocati sumus . . hinc patet totam praedestinationem et vocationem non ex bono usu liberi arbitrii, sed ex mera dei voluntate pendere (p.

Die Erklärung Ewalds ist demnach abzulehnen. 7rOAUTPWITl<; das Richtige getroffen. lT"ßwv ~lTpev. l~ p"Ta 7raVTWV WPEV, TOT2 ~(J"d (Horn. 2 ad c. 1, p. 19); Neuerdings hat sich In n i t zer (Zeitschrift für kathol. Theologie 1904, 612 ff) angelegentlich um den ganzen Abschnitt V. er will denselben als Hymnus erweisen, das Vorhandensein des prosaischen Rhythmus aufzeigen, die ganze Periode in Sinnzeilen und Kola zerlegen und auch eine strophische Gliederung konstatieren. Man mag den angestellten Versuch als nicht völlig gelungen bezeichnen; aber als Verdienst mUß man es dem Gelehrten anrechnen, daß er auf die poetische Form des inhaltlich so schwungvollen Hymnus hingewiesen hat, und man wird mit ihm die ,Danksagung" wenigstens einen verhüllten Hymnus, einen Lobgesang im schlichten Gewande der Kunstprosa nennen.

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