Der Brief an die Römer, 5. Aufl. (Kritisch-exegetischer by Otto Michel

By Otto Michel

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Gamalids an die Brüder von Galiläa und der Diaspora (Sanh 11 b) anzusprechen. leuen Testament und der frühjüdischen Literatur bekannten Trost- und Mahnschreiben haben wir die nächsten Parallelen zur paulinischen Literatur, ohne daß der Gegensatz zwischen Brief und Epistel die Fragestellung belastet. IS Pu. 'ICHTHON schreibt in seinen .. 100" gegen aristotelische Philosophie und Scholastik: .. Paulus in epistula, quam Romanis dica\"it, cum doctrinae christianae comp~ndium conscriberet, num de mysteriis trinitatis, de modo incarnationis, de creatione passiva philosophabatur?..

Vgl. dazu H. WINDISCH, Das Neue Testament im Lichte der neu gefundenen Inschriften, Papyri und Ostraka, NJbklA 25/13, 1910, 201-222; O. O. 23 8: 347 8:; M. DIBELIUS, Geschichte der urchristlichen Literatur 11, 1926,58:; U. WICKEIlT, Der Philemonbrief - Privatbrief oder apostolisches Schreiben? ZNW 52, 1961,230-238 und H. J. BJERKELUND, PARAKALÖ, 1967,210. 32 Einleitung Und doch gleicht er in Thema und Durchfiihrung seiner Lehre keineswegs einem gewöhnlichen Privatbrief, der sich in persönlichen Anliegen erschöpft 14 • Das Besondere am urchristlichen Lehrbrief ist der übergang des Predigtwortes in die literarische Form.

Alle Christen saiten dies Ziel erreichen. Eine weitere Gruppe bestand aus »Zweiflern«, die keine letzte Klarheit in den Streitfragen hatten (14,23). Man freute sich der gewonnenen Freiheit, wollte aber einen Bruch mit dem Gesetz vermeiden. P. S. Minear fUgt noch zwei wei tere Gruppen hinzu, »Schwache« und »Starke«, die frei von Polemik gegeneinander sind. Es ist die Tendenz des Paulus, alle Schärfen zu beseitigen. Er löst nicht das Recht des jeweiligen Standpunktes auf, wohl aber sucht er das Verhältnis zueinander zu ordnen.

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