Datenanalyse mit SPSS für Fortgeschrittene 2: Multivariate by Sabine Fromm

By Sabine Fromm

Das Buch ist als Arbeitsmittel für alle gedacht, die in der empirischen Sozialforschung tätig sind und bereits Grundkenntnisse in der Anwendung von SPSS besitzen. Ziel ist es, typische Fragestellungen der empirischen Sozialforschung in geeignete Auswertungskonzepte umsetzen und diese mittels des Statistik-Programmpakets SPSS bearbeiten zu können. Für jedes Auswertungsverfahren werden zunächst anwendungsorientiert die statistischen Grundlagen erklärt und dann anhand eines Anwendungsbeispiels mit realen Daten die Arbeitsschritte mit SPSS dargestellt; dabei werden auch Prozesse der Datentransformation erläutert. Datensätze sind im net zum obtain verfügbar.

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5). Kapitel 2: Faktoren- und Reliabilitätsanalyse 59 betreffende Item bei der Konstruktion der Skala unberücksichtigt (SPSS: „alpha if item deleted“). Würde sich der Wert von Alpha ohne dieses Item deutlich verschlechtern, ist das ein Hinweis auf die Güte des Items. 5 Messvorschrift Zur Messung der Dimensionsausprägung bei jedem Merkmalsträger wird ein additiver Punktwert über alle Items gebildet. Damit dieser korrekt berechnet wird, müssen sog. „negativ gepolte“ Items rekodiert werden: Die Item-Traceline der Likert-Skala modelliert einen positiven Zusammenhang zwischen Bejahungswahrscheinlichkeit und Dimensionsausprägung.

Dieser Unterbefehl kann nur in Kombination mit den Unterbefehlen „METHOD = EXPERIMENTAL“ oder „METHOD = HIERARCHICAL“ verwendet werden. 3 Unterbefehl „METHOD“ Mit dem Unterbefehl „METHOD“ beeinflusst man, in welcher Reihenfolge die Variablen in die Analyse einbezogen werden und wie die Gesamtquadratsumme auf die einzelnen Variablen aufgeteilt wird. – „UNIQUE“ („Regressionsansatz“; Standardeinstellung): Alle Faktoren und Kovariaten werden gleichzeitig in die Analyse mit einbezogen, d. h. alle Effekte (inklusive Interaktionseffekte) werden gleichzeitig berechnet.

Wurden „COVARIATES = FIRST“ und „MAXORDERS = ALL“ gewählt, werden die Effekte in der folgenden Reihenfolge in die Analyse einbezogen: o Haupteffekt der Kovariaten 1 (ausschlaggebend ist die Eingabereihenfolge der Kovariaten in der Syntax im Unterbefehl „WITH“) o Haupteffekt der Kovariaten 2 o Haupteffekt der Kovariaten 3 o etc. o Haupteffekt des Faktors 1 (ausschlaggebend ist die Eingabereihenfolge der Faktoren in der Syntax im Unterbefehl „BY“) o Haupteffekt des Faktors 2 o etc. o alle zweiseitigen Interaktionseffekte gleichzeitig o alle dreiseitigen Interaktionseffekte gleichzeitig o alle vierseitigen Interaktionseffekte gleichzeitig o alle fünfseitigen Interaktionseffekte gleichzeitig Für die Berechnung der Wirkung einer Variablen wird die Restvarianz (die von den zuvor in die Analyse einbezogenen Variablen nicht erklärte Varianz) zugrunde gelegt.

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