Bewegungsmechanismus der Erdkruste by W. Jardetzky (auth.)

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Zwischen den Generationen: Transmissionsprozesse in Familien mit Migrationshintergrund

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R. Serbe, CVI1. Belgrade 1935 u. Abh. 12. H. Jeffreys, The Earth. Cambridge 1924. 13. N. J oukowski, Sur le mouvement d'un solide qui a. des caviMs. remplies par un liquide homogene . (en russe) Joum. soc. phys. chim. St. , XVII, 1, 81 (1885). 14. S. Kienow, Grundzüge einer Theorie der Faltungs- und Schieferungsvorgänge. Fortschr. d. Geol. u. , 14, H. 46. 15. G. Kirsch, Geomechanik. Leipzig 1938. 16. L. Kober, Die Orogentheorie. Berlin 1933. 17. W. Köppen, Die Wanderung des Nordpols seit der Steinkohlenzeit.

Unter anderen Voraussetzungen gelangt aber A. Prey [24] zu einem Ergebnis, das im Gegensatz zu demjenigen von Milankovitch steht. Es ergeben sich auch in diesem Falle große Polverschiebungen, aber in der umgekehrten Richtung und von einer kurzen Periode (9000 Jahre). Der wichtigste Unterschied liegt darin, daß die Lösung von Milankovitch eine aperiodische ist. Die von Milankovitch als eine ungestört bezeichnete Bähngibt die Ergebnisse der Untersuchungen vonKöppen und Wegener wieder bis aufdie Abweichungen im Permokarbon und Tertiär.

Wegenerschen Theorie geeignete. Die Entstehung des Erdmondes stellt aber noch ein ungelöstes Problem dar. Da sich in dieser Frage keine strenge mathematische Analyse durchführen läßt, bleibt noch jede Mondtheorie einer sicheren Grundlage entzogen. Die Behauptungen, daß das System Erde-Mond als solches entstanden ist sowie auch, daß sich der Mond später von der Erde losgelöst hat, können nur als bloße Hypothesen ausgesprochen werden. Als Liapounoff und Poincare die Existenz der sich wenig von den Maclaurinschen und Jacobischen Ellipsoiden unterscheidenden Gleichgewichtsfiguren einer rotierenden homogenen flüssigen Masse bewiesen haben, wurde einer von diesen Figuren eine besondere Bedeutung zugeschrieben.

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