Begleitforschung „Regionen Aktiv“: Synthesebericht und by Sebastian Elbe, Gunter Kroes, Arthur Benz, Robert Lukesch,

By Sebastian Elbe, Gunter Kroes, Arthur Benz, Robert Lukesch, Katrin Wei?, Michael Bocher, Max Krott, Anna Meincke, Ute Middelmann, Harald Payer, Jutta Rabenau, Sebastian Trankner

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Rabenau (2006): S. 50. al. (2006); S. ; weitere Hinweise in den Interviews in Modul 5 (Tränkner). 44 Elbe (2006): S. 60. Synthesebericht 33 fügten die Modellregionen über so viel Mittel, dass eine Zusammenarbeit mit anderen Gremien zunächst nicht gesucht werden musste. 45. B. kleinere Vereine), weil Finanzierungslücken verhindert werden konnten46. Die Partnerschaften konnten innerhalb eines weit gesteckten Maßnahmenrahmens die Förderquoten selbst bestimmen und die Mittelvergabe frei gestalten (siehe Übersicht 6)47.

Aufgrund der institutionellen und räumlichen Nähe des Abwicklungspartners zum Regionalmanagement und der Partnerschaft wurden Vernetzung und Austausch gestärkt und Vertrauen aufgebaut. Entscheidungs- und Abwicklungsprozesse wurden transparent und beschleunigt, womit eine signifikant schnellere Mittelbereitstellung als bei LEADER+ und GAK gewährleistet war 43. ). 42 Elbe (2006): S. , Rabenau (2006): S. 50. al. (2006); S. ; weitere Hinweise in den Interviews in Modul 5 (Tränkner). 44 Elbe (2006): S.

42 Elbe (2006): S. , Rabenau (2006): S. 50. al. (2006); S. ; weitere Hinweise in den Interviews in Modul 5 (Tränkner). 44 Elbe (2006): S. 60. Synthesebericht 33 fügten die Modellregionen über so viel Mittel, dass eine Zusammenarbeit mit anderen Gremien zunächst nicht gesucht werden musste. 45. B. kleinere Vereine), weil Finanzierungslücken verhindert werden konnten46. Die Partnerschaften konnten innerhalb eines weit gesteckten Maßnahmenrahmens die Förderquoten selbst bestimmen und die Mittelvergabe frei gestalten (siehe Übersicht 6)47.

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