Basiswissen Medizinische Statistik, 3. Auflage by Christel Weiß

By Christel Weiß

Worauf beruhen therapeutische Richtlinien? Auf der statistischen Auswertung epidemiologischer Daten oder Daten aus klinischen Studien. Jeder praktisch oder wissenschaftlich t?tige Arzt st??t in seinem beruflichen Alltag unentwegt auf die Endprodukte statistischer Analysen. Deshalb sollte jeder Mediziner - unabh?ngig von seinem beruflichen Spezialgebiet - statistische Methoden bewerten und korrekt einsetzen k?nnen. Im Wei? wird die Thematik knapp und verst?ndlich und dennoch fundiert erkl?rt. Dabei sind die Inhalte einerseits eng an den Erfordernissen der Pr?fung orientiert, andererseits - jenseits trockener Theorie - immer an praktischen Beispielen erl?utert. Dieses Buch ist nicht zuletzt f?r Studenten eine wertvolle Hilfe - insbesondere beim Schreiben ihrer Doktorarbeit.

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B. bei der Körpergröße) werden hin und wieder Ausprägungen wie etwa „< 150 cm“ oder „• 200 cm“ angegeben. Dabei ist allerdings zu bedenken, dass das Skalenniveau niedriger wird. Wenn man bei einem ordinalen Merkmal wie dem Therapieerfolg in die Ausprägungsliste „nicht feststellbar“ aufnimmt, reduziert sich das Niveau auf das einer Nominalskala. Wegen des damit verbundenen Informationsverlustes sollte man Merkmalswerte möglichst exakt erfassen. 5 Die Ausprägungsliste für das Merkmal „Augenfarbe“ mit den Codierungen: 1 = blau 2 = grün 3 = braun 4 = grau Summe aus diesen Zahlen = Farbkombination ist weder vollständig (es fehlt eine Ausprägung für die Augenfarbe von Albinos) noch disjunkt (die Codierungen für die Farbe „braun“ und die Kombination „blaugrün“ sind nicht unterscheidbar).

X Rechteckdiagramm (oder Blockdiagramm). Hier ist ein Rechteck „ entsprechend der einzelnen Häufigkeiten unterteilt. Diese Darstellung eignet sich auch für ordinal skalierte Merkmale, da die kleinste und die größte Ausprägung zu erkennen sind. x Balkendiagramm. Diese Art von Diagrammen eignet sich für alle „ diskreten Merkmale. 2). Dabei sind zahlreiden Häufigkeiten ni oder hi (z che Varianten denkbar. Die 2-dimensionalen Balken lassen sich durch 1-dimensionale Striche oder 3-dimensionale Säulen ersetzen.

4. x Balkendiagramm. Die Zusammenhänge zweier qualitativer „ Merkmale lassen sich mittels eines Balkendiagramms darstellen. Die Längen der Balken repräsentieren die Häufigkeiten der Ausprägungen Ai des ersten Merkmals. 7). 8). 3 3 Kapitel 3 · Häufigkeiten Ausblick auf die induktive Statistik In diesem Kapitel wurden Methoden vorgestellt, die dazu dienen, eine Häufigkeitsverteilung zu quantifizieren und optisch darzustellen. Die Beschreibung einer Stichprobe ist – für sich allein genommen – jedoch unbefriedigend.

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