Barrieren im Wissenstransfer: Ursachen und deren Überwindung by Hedwig Schmid

By Hedwig Schmid

Das Ende des vergangenen Jahrhunderts gilt als Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft. Hedwig Schmid überprüft auf der Grundlage der Institutionenökonomie und des zugrunde liegenden Menschenbildes unter Einbezug des Vertrauensprinzips Hypothesen für den erfolgreichen move von Wissen in Unternehmen. Die Autorin zeigt, dass die stark auf Hemmnissen und Egoismen beruhenden Barrieren bei der Weitergabe von Wissen überbrückbar sind. Sie weist signifikante Einflussgrößen nach und leitet auf dieser foundation Handlungsempfehlungen ab.

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Cezanne/Mayer (1998) 1351. Vgl. Göbel (2002) 48. Vgl. Göbel (2002) 32 f. 40 3. Theorie der Neuen Institutionenökonomie als Erklärungsansatz der Gestalt des Rechtssystems, des politischen Systems, nationalen Regulierungen, dem Bildungswesen, der nationalen Kultur etc. “133 Somit beschäftigt sich die Neue Institutionenökonomie damit, dass ein nutzenmaximierendes und damit rationales Individuum (Homo oeconomicus) vor allem in zweierlei Beziehung mit Institutionen in Verbindung tritt: Der Homo oeconomicus entscheidet sich (in Knappheitssituationen) unter bestimmten institutionellen Rahmenbedingungen (z.

Werner (2004) 4, 123ff. 78 79 80 81 82 83 28 2. 85 Dringender Forschungsbedarf besteht daher 1) an einer breit angelegten, branchenübergreifenden Untersuchung, welche 2) profunde, theoretisch fundierte Gestaltungsinstrumente deduktiv ableitet und diese 3) auf empirische Gültigkeit überprüft. Autor/Veröffentlichung Stichprobe/Methode Untersuchungsgegenstand Fuchs: Sozialkapital, Vertrauen und Wissenstransfer in Unternehmen, 2006 N = 278, Interviews Unter welchen Bedingungen entsteht Vertrauen und soziales Kapital für Unternehmen?

Vgl. , North (2005) 174, Probst/Raub (1996) 35, Raub/Romhardt (1998) 152, Bullinger/Haus/Ohlhausen/Wagner (1998) 24, Wojda/Schwendenwein (2000) 311. Vgl. , Güldenberg (1999) 540 ff. 18 2. Wissenstransfer und Wissensbarrieren sensmanagements ein. Drittens wird dem Ansatz von Probst et al. zwar insbesondere im Vergleich zum theoretischen Systemansatz von Willke47 eine geringe theoretische Fundierung vorgehalten, aber abgesehen davon, dass es den optimalen Ansatz nicht gibt, ist das Konzept von Probst et al.

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