Aufgabe der Psychologie: Eine Geschichte Ihrer Probleme by Paul v. Schiller

By Paul v. Schiller

1948. Gr.-8°. 233 S. Orig.-Kart.

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Dies ist die andere Welt, ,die neben der Welt der objekt,iven Dinge und unwbhängig von ihr besteht. Die Verbindung der bei,den und die organische Lage der swbjektiven Welt innerha1b der objektiven sieht er nicht. Das Lösen dieses Problems, der Bedeutung der subjektiven Welt und ihrer objektiven Bestimmung, läßt lange ,am sich warten. ls Mittel, das dem Streben zu seinem Ziele verhilft. genommen, selbst handelnd oder leidend i,st. Des c ,a r t €I s stellt eine ,scharfe Grenzlinie auf, aber bestimmt sie nicht näher, und der Unterschied wUl1de ,dur

Herr ist a'ber der Mensch über seine Handlungen durch ,die Vernunft und den Willen ... " " ... Nun ist aber der Gegenstand des Willens der Zweck und das Gut. ) "Von da her regt deswegen der Wille die anderen Vermögen der Seele zu ihren Wirkgeschehungen an: wir gebralUchen nämlich die anderen Vermögen, wann wir wollen. ) Deswegen ist die Wruhl, im Wesen bedeutet, nicht eine Wirke der Vernunft, sondern des Willens: die Wahl findet nämlich ihre Vollendung in einer gewissen Wegung der Seele zum Gut, das erwählt wiI1d.

Am tiefsten aber unter den Seelentäti~keiten steht die, welche mittels eines körperliohen Lebensorgans ,und der Wirkkraft einer körperlichen Beschaffenheit erfoLgt. außen bewegt, sondern aus der e1genen Natur hel"aJUs. ber ha;ben alle Seelentätigkeiten gemeinsam: alles Beseelte bewegt sich in irgend einer Weise selbst. liUS ihrem Gegenstand ableitet. Je höher ein Vermögen steht, desto mehr faßt es einen einzigen Gegenstand ins Auge. Die niedrig,ste Seelentätigkeit ist die vegetative, ist auf den Körper gerichtet, dem die Seele 'angeschlossen ist.

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