Arzneimittel Manual 2006-2007 by Ruß, Endres, Hoffmann

By Ruß, Endres, Hoffmann

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Wenn Ihr die Ankunft dieses Manns erwartet, werdet Ihr Euch freuen, den edelsten, verständigsten und angenehmsten Ritter in Einer Person zu sehen. OLEARIUS. Es muß ein vortrefflicher Mann sein, der solche Lobeserhebungen aus solch einem Munde verdient. LIEBETRAUT. Er ist auf keiner Akademie gewesen. BISCHOF. Das wissen wir. Die Bedienten laufen ans Fenster. Was gibt's? EIN BEDIENTER. Eben reit Färber, Weislingens Knecht, zum Schloßtor herein. BISCHOF. Seht, was er bringt, er wird ihn melden. Liebetraut geht.

Sein Hofmeister, zu tätig, um ein Gelehrter, zu unlenksam, ein Weltmann zu sein, erfand das Spiel in usum Delphini, das so homogen mit Seiner Majestät war – und so ferner. ADELHEID. Matt! Ihr solltet die Lücken unsrer Geschichtsbücher ausfüllen, Liebetraut. Sie stehen auf. LIEBETRAUT. Die Lücken unsrer Geschlechtsregister, das wäre profitabler. Seitdem die Verdienste unserer Vorfahren mit ihren Porträts zu einerlei Gebrauch dienen, die leeren Seiten nämlich unsrer Zimmer und unsres Charakters zu tapezieren; da wäre was zu verdienen.

WEISSLINGEN. O daß ich aufwachte! und das alles wäre ein Traum! In Berlichingens Gewalt! von dem ich mich kaum losgearbeitet hatte, dessen Andenken ich mied wie Feuer den ich hoffte zu überwältigen! Und er – der alte treuherzige Götz! Heiliger Gott, was will, will aus dem allen werden? Rückgeführt, Adelbert, in den Saal! wo wir als Buben unsere Jagd trieben – da du ihn liebtest, an ihm hingst wie an deiner Seele. Wer kann ihm nahen und ihn hassen? Ach! ich bin so ganz nichts hier! Glückselige Zeiten, ihr seid vorbei, da noch der alte Berlichingen hier am Kamin saß, da wir um ihn durcheinander spielten, und uns liebten wie die Engel.

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